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  Praxisgemeinschaft
  Rheumatologie-Nephrologie
   
   
   
   
   
PD Dr. med. Stefan Kleinert  
Dr. med. Praxedis Rapp  
Dr. med. Monika Ronneberger
Dr. med. Florian Schuch Dr. med. Stephan Horn
Dr. med. Jörg Wendler Dr. med. Christian Wulff
   
Internisten . Rheumatologen Osteologie Internisten . Nephrologen Hypertensiologie(DHL)


Osteologie - "Knochenheilkunde" - Osteoporose

In Deutschland leiden über 5 Millionen Menschen an Osteoporose, alle fünf Minuten bricht ein Wirbelkörper als Folge von Knochenschwund. Osteoporose ist eine chronische Erkrankung, die sich bei entsprechender Veranlagung, bei Zugehörigkeit zu bestimmten Risikogruppen entwickeln kann. Die Knochendichtemessung ist ein Baustein bei der Diagnosestellung „Osteoporose“. Bei folgenden Punkten kann eine Knochendichtemessung als diagnostischer Baustein sinnvoll sein:
(orientiert an den Richtlinien des Dachverband Osteologie DVO„Knochenheilkunde“)

* Entzündlich-rheumatische Systemerkrankung
* Langzeit-Cortisontherapie  geplant, aktuell oder früher
* Grössenverlust > 4cm
* Positive Familienanamnese, z.B. Wirbelköper-
   oder Schenkelhalsbruch bei der Mutter
* Rückenschmerzen ohne ausreichende Erklärung,
   v.a.nächtlich
* Markumartherapie, antikonvulsive Therapie, o.ä.
* Auswärtiger unklarer/verdächtiger Befund,
   z.B. Fersenmessung-Ultraschall,
  Osteoporoseverdacht im „normalen“ Röntgen
* Verlaufsmessung unter antiresorptiver Therapie
* Verlaufsmessung bei Risikokonstellation
* Sonstige :
( z.B. Diabetes mellitus Typ 1,
   Malassimilation, Niereninsuffizienz, …)